Bildung gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus

In der Bildungsarbeit von ReachOut geht es in erster Linie darum, Menschen in einem ersten Schritt für die Themen Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus zu erreichen und zu sensibilisieren. Die Teilnehmer_innen sollen ihr individuelles Wissen und die eigenen Handlungen in den Kontext dieser Themen stellen und angeregt werden, ihre Rolle in der Gesellschaft dahingehend (verantwortungs-) bewusst zugestalten. Gemeinsam sollen Wissen, Einstellungen und Meinungen identifiziert und überprüft werden. Gleichzeitig soll ihre Verbindung und Einbettung in gesellschaftlich problematische Kontexte verstanden werden. Ausgelöste Irritationen sollen Gelegenheit bieten, neuen Informationen und Erkenntnissen offen zu begegnen. Damit will die Bildungsarbeit von ReachOut die Bereitschaft zum Engagement, die Reflektion der persönlichen Lebenspraxis und konkretes solidarisches Handeln fördern helfen.

Im Mittelpunkt der Bildungsarbeit von ReachOut steht stets die Perspektive der Opfer rassistischer, rechtsextremer und antisemitischer Gewalt in den Mittelpunkt zu stellen. Damit ergreift sie Position für die Betroffenen von Diskriminierung und ist parteiisch.

Das Team von ReachOut arbeitet mit externen Fachkolleg_innen aus den Bereichen der Erziehungs-, Sozial-,Geistes- und Rechtswissenschaften sowie der Gesundheitsfürsorge zusammen.

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