"Geldverschwendung" - Berliner AfD will Extremismus jeglicher Art nicht mehr bekämpfen

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Erscheinungsdatum: 
Donnerstag, August 10, 2017
MedienName: 
Berliner Zeitung
Beschreibung / Anreisser: 

Politischen Extremismus in jeder Form möchte die Berliner AfD bekämpfen – die entsprechende Passage steht in ihrem Wahlprogramm gleich hinter der Forderung nach einem Verbot der Straßenprostitution. Allerdings soll allein die Justiz diese Arbeit übernehmen. Präventionsarbeit, etwa in Schulen oder Jugendeinrichtungen, möchte die Partei einstellen. Das machte der Abgeordnete und Parteisprecher Ronald Gläser bei einem Pressegespräch am Mittwoch deutlich. „Dafür gibt es Richter und Staatsanwälte“, sagte Gläser auf Nachfrage. Präventionsarbeit gegen Links-, Rechts- oder islamischen Extremismus sei eine „Verschwendung von Steuergeldern“ und „Irrsinn“.

Zusammen mit zwei Parteifreunden, dem Abgeordneten Herbert Mohr und dem Pankower Fraktionsvorsitzenden Stephan Wirtensohn, stellte Gläser die Ergebnisse einer Reihe von parlamentarischen Anfragen der letzten Monate vor. Gläser hatte den Senat nach der Finanzierung von Projekten gefragt, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wenden. Außerdem fragte er nach linksextremistisch motivierten Straftaten...

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Berlin -

Politischen Extremismus in jeder Form möchte die Berliner AfD bekämpfen – die entsprechende Passage steht in ihrem Wahlprogramm gleich hinter der Forderung nach einem Verbot der Straßenprostitution. Allerdings soll allein die Justiz diese Arbeit übernehmen. Präventionsarbeit, etwa in Schulen oder Jugendeinrichtungen, möchte die Partei einstellen. Das machte der Abgeordnete und Parteisprecher Ronald Gläser bei einem Pressegespräch am Mittwoch deutlich. „Dafür gibt es Richter und Staatsanwälte“, sagte Gläser auf Nachfrage. Präventionsarbeit gegen Links-, Rechts- oder islamischen Extremismus sei eine „Verschwendung von Steuergeldern“ und „Irrsinn“.

Zusammen mit zwei Parteifreunden, dem Abgeordneten Herbert Mohr und dem Pankower Fraktionsvorsitzenden Stephan Wirtensohn, stellte Gläser die Ergebnisse einer Reihe von parlamentarischen Anfragen der letzten Monate vor. Gläser hatte den Senat nach der Finanzierung von Projekten gefragt, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wenden. Außerdem fragte er nach linksextremistisch motivierten Straftaten.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28143768 ©2017

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Politischen Extremismus in jeder Form möchte die Berliner AfD bekämpfen – die entsprechende Passage steht in ihrem Wahlprogramm gleich hinter der Forderung nach einem Verbot der Straßenprostitution. Allerdings soll allein die Justiz diese Arbeit übernehmen. Präventionsarbeit, etwa in Schulen oder Jugendeinrichtungen, möchte die Partei einstellen. Das machte der Abgeordnete und Parteisprecher Ronald Gläser bei einem Pressegespräch am Mittwoch deutlich. „Dafür gibt es Richter und Staatsanwälte“, sagte Gläser auf Nachfrage. Präventionsarbeit gegen Links-, Rechts- oder islamischen Extremismus sei eine „Verschwendung von Steuergeldern“ und „Irrsinn“.

Zusammen mit zwei Parteifreunden, dem Abgeordneten Herbert Mohr und dem Pankower Fraktionsvorsitzenden Stephan Wirtensohn, stellte Gläser die Ergebnisse einer Reihe von parlamentarischen Anfragen der letzten Monate vor. Gläser hatte den Senat nach der Finanzierung von Projekten gefragt, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wenden. Außerdem fragte er nach linksextremistisch motivierten Straftaten.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28143768 ©2017v

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Politischen Extremismus in jeder Form möchte die Berliner AfD bekämpfen – die entsprechende Passage steht in ihrem Wahlprogramm gleich hinter der Forderung nach einem Verbot der Straßenprostitution. Allerdings soll allein die Justiz diese Arbeit übernehmen. Präventionsarbeit, etwa in Schulen oder Jugendeinrichtungen, möchte die Partei einstellen. Das machte der Abgeordnete und Parteisprecher Ronald Gläser bei einem Pressegespräch am Mittwoch deutlich. „Dafür gibt es Richter und Staatsanwälte“, sagte Gläser auf Nachfrage. Präventionsarbeit gegen Links-, Rechts- oder islamischen Extremismus sei eine „Verschwendung von Steuergeldern“ und „Irrsinn“.

Zusammen mit zwei Parteifreunden, dem Abgeordneten Herbert Mohr und dem Pankower Fraktionsvorsitzenden Stephan Wirtensohn, stellte Gläser die Ergebnisse einer Reihe von parlamentarischen Anfragen der letzten Monate vor. Gläser hatte den Senat nach der Finanzierung von Projekten gefragt, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wenden. Außerdem fragte er nach linksextremistisch motivierten Straftaten.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28143768 ©2017

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Politischen Extremismus in jeder Form möchte die Berliner AfD bekämpfen – die entsprechende Passage steht in ihrem Wahlprogramm gleich hinter der Forderung nach einem Verbot der Straßenprostitution. Allerdings soll allein die Justiz diese Arbeit übernehmen. Präventionsarbeit, etwa in Schulen oder Jugendeinrichtungen, möchte die Partei einstellen. Das machte der Abgeordnete und Parteisprecher Ronald Gläser bei einem Pressegespräch am Mittwoch deutlich. „Dafür gibt es Richter und Staatsanwälte“, sagte Gläser auf Nachfrage. Präventionsarbeit gegen Links-, Rechts- oder islamischen Extremismus sei eine „Verschwendung von Steuergeldern“ und „Irrsinn“.

Zusammen mit zwei Parteifreunden, dem Abgeordneten Herbert Mohr und dem Pankower Fraktionsvorsitzenden Stephan Wirtensohn, stellte Gläser die Ergebnisse einer Reihe von parlamentarischen Anfragen der letzten Monate vor. Gläser hatte den Senat nach der Finanzierung von Projekten gefragt, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wenden. Außerdem fragte er nach linksextremistisch motivierten Straftaten.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28143768 ©2017

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Politischen Extremismus in jeder Form möchte die Berliner AfD bekämpfen – die entsprechende Passage steht in ihrem Wahlprogramm gleich hinter der Forderung nach einem Verbot der Straßenprostitution. Allerdings soll allein die Justiz diese Arbeit übernehmen. Präventionsarbeit, etwa in Schulen oder Jugendeinrichtungen, möchte die Partei einstellen. Das machte der Abgeordnete und Parteisprecher Ronald Gläser bei einem Pressegespräch am Mittwoch deutlich. „Dafür gibt es Richter und Staatsanwälte“, sagte Gläser auf Nachfrage. Präventionsarbeit gegen Links-, Rechts- oder islamischen Extremismus sei eine „Verschwendung von Steuergeldern“ und „Irrsinn“.

Zusammen mit zwei Parteifreunden, dem Abgeordneten Herbert Mohr und dem Pankower Fraktionsvorsitzenden Stephan Wirtensohn, stellte Gläser die Ergebnisse einer Reihe von parlamentarischen Anfragen der letzten Monate vor. Gläser hatte den Senat nach der Finanzierung von Projekten gefragt, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wenden. Außerdem fragte er nach linksextremistisch motivierten Straftaten.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28143768 ©2017

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Politischen Extremismus in jeder Form möchte die Berliner AfD bekämpfen – die entsprechende Passage steht in ihrem Wahlprogramm gleich hinter der Forderung nach einem Verbot der Straßenprostitution. Allerdings soll allein die Justiz diese Arbeit übernehmen. Präventionsarbeit, etwa in Schulen oder Jugendeinrichtungen, möchte die Partei einstellen. Das machte der Abgeordnete und Parteisprecher Ronald Gläser bei einem Pressegespräch am Mittwoch deutlich. „Dafür gibt es Richter und Staatsanwälte“, sagte Gläser auf Nachfrage. Präventionsarbeit gegen Links-, Rechts- oder islamischen Extremismus sei eine „Verschwendung von Steuergeldern“ und „Irrsinn“.

Zusammen mit zwei Parteifreunden, dem Abgeordneten Herbert Mohr und dem Pankower Fraktionsvorsitzenden Stephan Wirtensohn, stellte Gläser die Ergebnisse einer Reihe von parlamentarischen Anfragen der letzten Monate vor. Gläser hatte den Senat nach der Finanzierung von Projekten gefragt, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wenden. Außerdem fragte er nach linksextremistisch motivierten Straftaten.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28143768 ©2017