Kontroverse um Ermittlungen über Mord an Burak B. vor fünf Jahren

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Erscheinungsdatum: 
Mittwoch, April 5, 2017
MedienName: 
Berliner Zeitung
Beschreibung / Anreisser: 

Fünf Jahre nach dem ungeklärten Mord an dem 22 Jahre alten Burak B. in Berlin-Neukölln haben seine Familie, deren Anwälte und Unterstützer erneut die Berliner Ermittlungsbehörden scharf kritisiert.

„Wir haben den Eindruck, dass die Staatsanwaltschaft Berlin mittlerweile, faktisch zumindest, die Ermittlungen eingestellt hat“, sagte Anwalt Ögun Parlayan am Mittwoch. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Stelter, wies die Vorwürfe am Montag zurück. „Das Ermittlungsverfahren läuft“, sagte er. Ermittler hätten in dem Fall alles versucht, wenn auch ohne Ergebnis. Es gebe auch aktuell noch Maßnahmen.

Burak B. starb am 5. April 2012, nachdem ein Unbekannter nachts auf offener Straße plötzlich mehrere Schüsse auf ihn und seine Freunde abgegeben hatte. Zwei von ihnen wurden lebensgefährlich verletzt. Am Mittwochabend sollte der Grundstein für einen Gedenkort nahe dem Tatort im gutbürgerlichen Süden Neuköllns gelegt werden. ...

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Fünf Jahre nach dem ungeklärten Mord an dem 22 Jahre alten Burak B. in Berlin-Neukölln haben seine Familie, deren Anwälte und Unterstützer erneut die Berliner Ermittlungsbehörden scharf kritisiert. „Wir haben den Eindruck, dass die Staatsanwaltschaft Berlin mittlerweile, faktisch zumindest, die Ermittlungen eingestellt hat”, sagte Anwalt Ögun Parlayan am Mittwoch. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Stelter, wies die Vorwürfe am Montag zurück. „Das Ermittlungsverfahren läuft”, sagte er. Ermittler hätten in dem Fall alles versucht, wenn auch ohne Ergebnis. Es gebe auch aktuell noch Maßnahmen.

Burak B. starb am 5. April 2012, nachdem ein Unbekannter nachts auf offener Straße plötzlich mehrere Schüsse auf ihn und seine Freunde abgegeben hatte. Zwei von ihnen wurden lebensgefährlich verletzt. Am Mittwochabend wurde der Grundstein für einen Gedenkort nahe dem Tatort im gutbürgerlichen Süden Neuköllns enthüllt. Nach Angaben einer Sprecherin der Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak B. nahmen rund 200 Menschen daran teil. Etliche hätten Blumen niedergelegt oder auch Kerzen aufgestellt.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26664870 ©2017

Fünf Jahre nach dem ungeklärten Mord an dem 22 Jahre alten Burak B. in Berlin-Neukölln haben seine Familie, deren Anwälte und Unterstützer erneut die Berliner Ermittlungsbehörden scharf kritisiert. „Wir haben den Eindruck, dass die Staatsanwaltschaft Berlin mittlerweile, faktisch zumindest, die Ermittlungen eingestellt hat”, sagte Anwalt Ögun Parlayan am Mittwoch. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Stelter, wies die Vorwürfe am Montag zurück. „Das Ermittlungsverfahren läuft”, sagte er. Ermittler hätten in dem Fall alles versucht, wenn auch ohne Ergebnis. Es gebe auch aktuell noch Maßnahmen.

Burak B. starb am 5. April 2012, nachdem ein Unbekannter nachts auf offener Straße plötzlich mehrere Schüsse auf ihn und seine Freunde abgegeben hatte. Zwei von ihnen wurden lebensgefährlich verletzt. Am Mittwochabend wurde der Grundstein für einen Gedenkort nahe dem Tatort im gutbürgerlichen Süden Neuköllns enthüllt. Nach Angaben einer Sprecherin der Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak B. nahmen rund 200 Menschen daran teil. Etliche hätten Blumen niedergelegt oder auch Kerzen aufgestellt.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26664870 ©2017

Fünf Jahre nach dem ungeklärten Mord an dem 22 Jahre alten Burak B. in Berlin-Neukölln haben seine Familie, deren Anwälte und Unterstützer erneut die Berliner Ermittlungsbehörden scharf kritisiert. „Wir haben den Eindruck, dass die Staatsanwaltschaft Berlin mittlerweile, faktisch zumindest, die Ermittlungen eingestellt hat”, sagte Anwalt Ögun Parlayan am Mittwoch. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Stelter, wies die Vorwürfe am Montag zurück. „Das Ermittlungsverfahren läuft”, sagte er. Ermittler hätten in dem Fall alles versucht, wenn auch ohne Ergebnis. Es gebe auch aktuell noch Maßnahmen.

Burak B. starb am 5. April 2012, nachdem ein Unbekannter nachts auf offener Straße plötzlich mehrere Schüsse auf ihn und seine Freunde abgegeben hatte. Zwei von ihnen wurden lebensgefährlich verletzt. Am Mittwochabend wurde der Grundstein für einen Gedenkort nahe dem Tatort im gutbürgerlichen Süden Neuköllns enthüllt. Nach Angaben einer Sprecherin der Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak B. nahmen rund 200 Menschen daran teil. Etliche hätten Blumen niedergelegt oder auch Kerzen aufgestellt.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26664870 ©2017